V-Tec Europa - Höhenverstellelemente


Wir sind Erfinder und Namensgeber der Höhenverstellelemente (HVE)

Werner Simon und Edwin Hofmann sind die Erfinder und Weiterentwickler der Höhen-Verstell-Elemente (HVE). Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, diese und artverwandte Produkte direkt über die V-Tec Europa von einem deutschen Hersteller, der Firma Adolf Mütsch GmbH in Ingelfingen, zu beziehen.

Überlegene HVE durch die V-TEC Weiterentwicklung

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Brückenbau

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Transporttechnik

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Windkraftanlagen

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Industrie

Anwendungsbeispiele


  • Anwendungsbeispiel 1

    Mehrfach gelagerte Welle mittels Zahnriemen angetrieben. Die Stehlagergehäuse werden mit Niveau-Ausgleichs-Elementen - NAE – verspannungsfrei ausgerichtet. Der Zahnriemen wird mit Hilfe von Höhen-Verstell-Schrauben – HVS – eingestellt und kann später beliebig nachgespannt werden. Das wird durch den größeren Verstellweg der HVS ermöglicht.
  • Anwendungsbeispiel 1a

    Im Bild 1a wird noch einmal im Detail die Anordnung der NAE dargestellt, die zwischen Stehlagergehäuse und Grundplatte angeordnet sind. Nach dem Ausrichten werden die Befestigungsschrauben angezogen.
  • Anwendungsbeispiel 2

    In Bild 2 ist eine Getriebe-Motoreinheit dargestellt. Das Getriebe wird über ein Keilriemenvorgelege angetrieben. Der Elektromotor befindet sich auf einer Zwischenplatte, die über Gewindestangen mit der Getriebekonsole verbunden ist. Die Einstellung und Nachspannung der Keilriemen wird über diese Gewindestangen vorgenommen. Diese Konstruktion ist aufwendig und bedingt durch die relativ dünnen Gewindestangen- schwingungsanfällig.
  • Anwendungsbeispiel 2a

    In Bild 2a wurde der Elektromotor mittels Höhen-Verstell-Schraube – HVS – direkt mit der Getriebekonsole verbunden. Die aufwendige Zwischenplatte konnte entfallen. Die Einstellung und Nachspannung der Keilriemen erfolgt über die HVS. Nach dem Festziehen der Befestigungsschrauben ruht der Elektromotor standfest und sicher auf den HVS.
  • Anwendungsbeispiel 3

    Bei dieser Anordnung ist ein Elektromotor über eine Kupplung mit einem Getriebe zu verbinden. Die Achshöhen von Getriebe und E-Motor sind jedoch unterschiedlich, so dass für den E-Motor eine Konsole zwischen Fundament und E-Motor erforderlich wurde. Zur Feineinstellung sind dann häufig noch Ausgleichsscheiben nötig, die zwischen Konsole und E-Motorfüßen montiert werden. Das Ergebnis ist dann aufwendig und teuer.
  • Anwendungsbeispiel 3a

    Wie in Bild 3a dargestellt, wird die gleiche Anordnung mittels NAE oder HVS gelöst. Somit kann die Konsole zwischen E-Motor und Fundament entfallen. Eine exakte Feineinstellung der Achshöhen wird über NAE bzw. HVS vorgenommen. HVS werden dann vorgesehen, wenn die Differenz der Achshöhen nicht mehr im Verstellbereich der NAE liegen.
  • Anwendungsbeispiel 4

    Ein Getriebemotor treibt über ein Riemen- oder Kettenvorgelege ein Förderband an. Anstelle einer sonst üblichen - sehr aufwendigen Wippe - werden zur Einstellung und Nachspannung und den Getriebefüßen Höhen- Verstell-Schrauben- HVS- verwendet. Diese Lösung ersetzt die aufwendige, teure Wippe und man erreicht eine kompakte, preiswerte Lösung.
  • Anwendungsbeispiel 5

    Dieser Mast (Bild 5) einer Skiliftanlage erhielt einen zusätzlichen Stützmast. Hierbei treten zwischen Fundamenten und Mastflanschen zwangsläufig Differenzen auf, die ausgeglichen werden müssen, bevor die Befestigungsschrauben angezogen werden können.
  • Anwendungsbeispiel 5a

    Beim Hauptmast (Bild 5a) wurden zwischen Betonfundament und Mastflansch Scheiben unterlegt. Diese Methode ist möglich, sie ist aber sehr mühsam und aufwendig. Hier würde sich das Niveau- Ausgleichs- Element – NAE anbieten. Bei nicht ganz parallelen Auflagenflächen zwischen Mastflansch und Fundament wäre das Kugel- Ausgleichs- Element – KAE optimal, da hiermit Schrägen bis 4° ausgeglichen werden. Eine exakte und sehr schnelle Ausrichtung ist damit möglich vor allem auch noch kostengünstig.
  • Anwendungsbeispiel 5b

    Beim Stützmast (Bild 5) wäre das Kugel- Ausgleichs- Element – KAE optimal.